UN-Kaufrecht in Deutschland und Polen

Das international durchsetzbares UN-Kaufrecht gilt automatisch zwischen B2B-Partnern aus Deutschland und Polen. Ziel des UN-Kaufrechts ist es, weltweit einheitliche Bestimmungen zu schaffen, um den internationalen Handel zu vereinfachen. Soll das UK-Kaufrechte nicht angewendet werden so muss es ausdrücklich in den AGB´s ausgeschlossen werden. Dabei geht der Vorteil der Rechtssicherheit verloren den das UN-Kaufrecht ist in Deutschland = den UN-Kaufrecht in Polen.


Schließt man das UN-Kaufrecht aus, gilt die Rom-I-Verordnung also das Internationale Privatrecht der Europäischen Union. Hierbei sollte man alle Einzelheiten zwischen den Vertragsparteien vereinbaren, das gilt auch für die Rechtswahl und den Gerichtsstand. Andernfalls muss im Streitfall in einem zeit- und geldaufwendigen Verfahren, nach den Grundsetzen des Internationalen Privatrechts ermittelt werde, welches Recht auf den Vertrag anzuwenden ist. Dabei wird regelmäßig das polnische Recht herangezogen, weil dort die Dienstleistung bzw. der Kauf erbracht wird.


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